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Das Integrierte Handlungskonzept

Der auf der Schwanenburg thronende Schwan blickt auf das Stadtumbaugebiet.

Die Klever Innenstadt macht sich fit für die Zukunft. Im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts Kleve“ (IHK) wird die City in den kommenden Jahren schrittweise aufgewertet – konzeptionell und nachhaltig. Der Slogan „Gemeinsam die Klever Innenstadt gestalten“ verdeutlicht ein wichtiges Anliegen des Programms: Bürger, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln die City gemeinsam weiter. Sie nutzen dabei vorhandene Stärken, beseitigen konkrete Schwächen und erarbeiten Angebote für die Zukunft. Dafür stehen Fördermittel von Bund und Land zur Verfügung; externe Experten begleiten die Entstehung der entsprechenden Konzepte.

Sie möchten an der Entwicklung der Innenstadt mitwirken? Ihre Anlaufstelle für alle Fragen ist das Citymanagement, das speziell für dieses Projekt eingerichtet wurde. Auf dieser Webseite halten wir Sie auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen und möchten Sie für die Mitarbeit begeistern.

 

Das Integrierte Handlungskonzept bezieht sich auf die Klever Innenstadt. Auf der Karte ist das Gebiet genau eingezeichnet.

Hintergrund
Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018 – und legt die Grundlage für

weitere Schritte nach Ende der Projektlaufzeit. Der Zusatz „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure einbezogen werden (Bürger, Verwaltung, Politik, Interessenverbände, externe Experten). Zudem werden im Rahmen des Konzepts konkrete Maßnahmen entwickelt, die innerhalb des Förderzeitraums umgesetzt werden sollen. Beispielsweise werden der Bahnhofsvorplatz und das Umfeld des Rathauses neu gestaltet.

 

Das „Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve“ wurde 2013 erarbeitet. Es beinhaltet drei Schwerpunkte: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Für den Bereich „Öffentlicher Raum“ wurden und werden Konzepte zu folgenden Themen entwickelt: Barrierefreie Innenstadt, Platzkonzept, Kinderfreundliche Innenstadt und Integriertes Besucherleitsystem. Zum Thema „Baukultur“ gehören die Förderprogramme Fassaden- und Hofflächenprogramm sowie die Baumaßnahmen am Bahnhofsvorplatz und am neuen Rathaus. Das Stichwort „Kommunikation“ bezieht sich auf die Beteiligung der Öffentlichkeit. Alle relevanten Gruppen, Netzwerke, Akteure und Bürger sind eingeladen, sich einzubringen.

 

Förderung
Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

So sieht die Titelseite des Allgemeinen Faltblattes aus. Hier können Sie es herunterladen.

Der Geltungsbereich des Integrierten Handlungskonzeptes.

 

1) Bahnhof

2) Rathaus

3) Stadthalle

4) Schwanenburg

5) Marktplatz Linde

Der Opschlag bei Nacht.

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